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Christvesper am 24.12. um 15:30 Uhr

Ein Gottesdienst für alle die Plätzchen lieben und die gute alte Botschaft mit allen Sinnen erleben wollen.

(musste leider aufgrund von Krankheit kurzfristig abgesagt werden)

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Am Freitag den 29. Sep. 2023, um 19 Uhr kochen wir gemeinsam ein Nahost-Friedensmenü mit typischen Gerichten aus Israel, Palästina und Syrien.

Anmeldung per Mail an: info@derkochendepastor.de

(Kurz entschlossene Gäste sind ebenfalls willkommen 🙂

Um einen Unkostenbeitrag in Höhe von 3-5€ wird gebeten.

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FRIEDENSAKTION IM KULTUR&GUT – NICE DRY (28.01.2023)

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Als ich von Maurice Rieger angefragt wurde ein Friedensmenü wie bei der Aktion in der HafenCity, vorzubereiten, nämlich Gerichte von zwei Ländern, die miteinander zerstritten sind auf einen Teller zu kombinieren, um zu zeigen wie Frieden schmecken kann, hörte ich mir sagen „Ja, mache ich gerne, aber ganz anders. Da Frieden immer ganz persönlich ist, werde ich für jeden Besucher seinen ganz persönlichen Frieden zubereiten.“ Zugegeben! Als Maurice mich dann fragte wie es funktionieren sollte, hatte ich ehrlich gesagt gar keine Ahnung wie es gehen sollte.

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In der Nacht vor der Veranstaltung habe ich wunderbar geschlafen und wartete voll motiviert. Bereits ein Tag davor bereitete ich 12 Stunden lang Zutaten und zwei warme Gerichte vor. Trotz Polizeieinsatz auf der Strecke nach Altona und dementsprechende Verspätung blieb ich „einigermaßen“ ruhig. Während der Woche hatte ein Freund, meine rechte Hand bei den Kochprojekten, einen mobilen Kochtisch auf Rädern gebaut und somit das ganze Erscheinungsbild der Friedensaktion wirkte sofort ziemlich professionell. Als der erste Besuch kam und nach einer Portion Curry fragte, sagte ich: „Es tut mir leid, aber so läuft es hier nicht. Nicht, du suchst dir ein Gericht aus, sondern indem wir beide uns über Frieden unterhalten, bereite ich dir deine ganz persönliche Portion Frieden zu.“ Da waren die Gäste ganz neugierig.

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Wie gesagt, ich hatte eigentlich gar keine Ahnung wie ich das Versprechen an Maurice erfüllen sollte, aber es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass Gott seinen Segen dazu gegeben hat. In den vier Stunden, in der großen Halle des Kultur&Guts, bereitete ich zwischen 80 und 100 Portionen Frieden zu und kam auf diesem Weg den Menschen ganz nah. Mein jüngster Gast war 17 und der älteste etwas über 70 Jahre alt und innerhalb unserer Unterhaltung kamen wir uns ganz nah. Sehr dankbar bin ich darüber, dass es den Besuche offensichtlich ganz deutlich wurde, wie persönlich Frieden ist und viele von denen konnten dann ganz genau benennen welche Art von Frieden ihnen fehlte. Mehrfach bin ich gefragt worden, was Frieden für mich bedeutet. Meine Antwort war immer Liebe. Bedingungslose Liebe, die nur in Gott unserem Vater zu finden ist, denn nur so ein Vater kann immer vergeben und egal wie wir sind, wie wir uns fühlen, was wir tun oder lassen, ist er ein Gott der uns sieht und er weicht nicht von unserer Seite. Gottes Liebe weißt immer auf einen gangbaren Weg, wo Frieden vorhandeln ist, denn wo er ist, da ist Frieden.

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Nacht der Kirchen am 17. September 2022

Unsere Version von Chartres Labyrinth zur Nacht der Kirchen hat zwar nicht stolzer 12 Meter Durchmesser, aber immerhin 8. Kommt vorbei und finde ein wenig Frieden.

Frieden für alle Sinne – von Suchen und Finden

Ab 14:00 Uhr:Interkulturelles Food Fest mit Christ called Cultures (von Christus berufene Kulturen)

18:30 Uhr: Lobpreis

19:00 Uhr: Was heißt eigentlich Frieden?

1) Meditation und Talk mit einer Ordensschwerster, einem jungen Mann aus einem Kriegsgebiet und  mit einem Jakobusweg-Pilger.

2) Sich auf dem Weg zum Frieden machen. Labyrinth Gang.

3) Hörendes Gebet als Angebot bei Lebensfragen, denn ab und zu mal hören mehrere Ohren besser.

20:00 Uhr: Wie schmeckt Frieden? Eine Kostprobe vorbereitet von dem kochenden Pastor. Parallel dazu Angebot des Hörenden Gebet und Gang durchs Labyrinth.

21:00 Uhr: Wie hört sich Frieden an? Friedvolle Töne von Trio-Symsali

22:00 Uhr: Frieden suchen. Abschluss mit dem Friedensgebet des Franz von Assisi.

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Gemeindeausflug mitten in Hamburg

Am Sonntag, den 14. August 2022 machen wir einen Ausflug zum Dachgeschoss des Ökumenischen Forums HafenCity. Den Sonntag danach findet wieder, wie gewöhnlich, der sonntägliche Gottesdienst statt.

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Adresse: Shanghaiallee 12 – 20457 Hamburg

Wenn ein Gottesdienstsaal zu einer Gemeinschaftsküche wird

Besuch einer 11.Klasse aus Dresden

Aufgrund eines Radio-Interviews mit unserem Pastor beim ERF, hat eine Lehrerin aus Dresden sich entschieden bei der geplanten Klassenfahrt nach Hamburg, bei uns nach einem Kochabend mit ihrer Klasse anzufragen. Natürlich kann man bei so einer Gelegenheit nicht nein sagen! Somit war am 12. Juli ziemlich was los bei uns. Die jungen Leute haben sehr gut mitgemacht und haben von unserem wunderbaren Gott gehört und geschmeckt. Es war schön zu sehen, wie unser Gottesdienstsaal sich plötzlich in eine Küche verwandelt hat und wie glücklich unsere Gäste waren.

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853,16€ beim Benefizkonzert für die Ukraine gesammelt

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Eigentlich war Regen angesagt, aber nicht nur die Sonne schien in unserem schönen Garten, sondern es strahlten auch die Gesichter von den Gästen, die dicht an dicht nebeneinander saßen und sich bei dem schönen Gesang vom Chor freuten. Zusammen mit dem Chor waren wir über 100 Personen. Es fanden viele schöne Gespräche mit Bewohnern unseres Stadtteils statt. Wenn alles nach Plan läuft, findet in der Adventszeit ein weiteres Benefizkonzert statt.

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Frieden – Eine Kostprobe

So heißt die Aktion unseres kochenden Pastors in der Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen-Forum-HafenCity. Am Samstag, den 7. Mai kocht Maurício ab 16 Uhr im Lohsepark einen Friedensmenü für die Ukraine und Russland. Musikalisch wird die Veranstaltung vom Frauen-Trio Symsali der International-Baptist-Church begleitet. Dieser Vorgeschmack des Friedens soll als guter Akzent für den Frieden dienen und die Passanten dazu inspirieren die Situation der Menschen auf beiden Seiten nicht aus den Augen zu verlieren.

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ZU MARTIN-LUTHER-KING-TAG 17.01.2022

Der Kings Abend im Ökumenischen Forum HafenCity

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Der Martin-Luther-King-Tag ist einer von diesen Tagen, an denen -wie im wahren Leben- Träume, Sehnsüchte, Konflikte, Ungerechtigkeiten und Gründe zum Feiern zusammenkommen. Im Mittelpunkt dieses Tages steht ein farbiger Mann, ein Baptistenpastor, der in den 60er Jahren lebte und in seinen Predigten und Reden sich jener Menschen mit dunkler Hautfarbe annahm, die damals besonders in den Südstaaten der USA diskriminiert und so behandelt worden sind, als ob sie Menschen zweiter Klasse wären. Angesichts solcher herabwürdigenden Haltung gegenüber seinesgleichen wagte Bruder Martin, seine Stimme für diese Menschen zu erheben, denn er hatte einen Traum. Der Inhalt dieses Traums ist weltweit bekannt und selbst fast 54 Jahre nach seinem Tod bleiben seine Worte inspirierend.

Unter dem Motto „Alltagsrassismus überwinden“ haben die Baptisten Hamburgs eine Veranstaltung im Ökumenischen Forum HafenCity gestaltet, um deutlich zu machen, dass der Traum des Kings weiter in jedem von uns leben soll, denn der Kampf gegen die Rassendiskriminierung ist immer noch aktuell und alles andere als erledigt, ein Kampf, dem Dr. Martin-Luther-King sein Leben gewidmet hat.

Eröffnet wurde der Abend von der baptistischen Pastorin Maximiliane Kedaj, die aktuelle geistliche Leiterin des Ökumenischen Forums. Um das Thema, „Alltagsrassismus überwinden“ zu illustrieren, wurde ein Video gezeigt, das Rebecca Bretschneider zusammen mit ihrer Teenager-Gruppe produziert hat. Darin kamen ganz normale Hamburger Teenager mit Migrationshintergrund zu Wort und sie erzählten von ihren traurigen, diskriminierenden rassistischen Erfahrungen. Währenddessen kämpften viele der Anwesenden mit den Tränen, denn das Leid der anderen, das ganz im Gegensatz zu ihren eigenen Lebenserfahrungen stand, weckte zweifelsohne Mitleid.

Als der Hauptreferent, Dr. Tillman Schreiber, von seinem Unbehagen sprach, als Weißer über Alltagsrassismus zu referieren, wurde deutlich, wie sensibel und hochaktuell dieses Thema für alle von uns eigentlich ist. Im Laufe seines Vortrags wurde von Schuld gesprochen, die jeder von uns auf sich nimmt, wenn wir uns angesichts Diskriminierung von Mitmenschen nicht wie Martin-Luther-King klar und unmissverständlich positionieren. Die musikalischen Beiträge von Prof. Dr. Werner Kahl und von Robin Zabel und Band haben dazu beigetragen, dass Jesu Liebe und wertschätzende Art in seinem Umgang mit allen Menschen am Abend präsent und physisch erlebbar wurden.

Als wir im kleinen Kreis über Monate hinweg die Veranstaltung vorbereitet haben, konnten wir nicht ahnen, wie emotionsgeladen dieser Abend sein würde. Da kam ein von uns geplantes Ritual gerade recht, die in der Veranstaltung in uns geweckten Emotionen, die gewonnene Erkenntnis über unsere eigene Schuld und die Ohnmacht sowie persönliche Entscheidungen über Verhaltensänderung mit einem in der Hand gehaltenen Stein in Verbindung zu bringen. Als Abschluss wurden alle Gäste eingeladen, mit dem Stein all das was sie bewegte zu einem am Boden angedeuteten Kreuz zu bringen. Das Ritual wurde von Dr. John Kwasi Fosu und Maurício da Silva Carvalho angeleitet.

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Fazit: Das Tückische an Alltagsrassismus ist, dass es sich durch simple, alltägliche, oft ganz leise, fast unhörbare und feine Nuancen in unserer Sprache und unserer Haltung gegenüber Menschen zeigt, so dass wir kaum merken, wie rassistisch und diskriminierend wir selber agieren, auch ohne es aktiv zu wollen. Hier gilt es einmal mehr, achtsam zu sein und eine Sensibilität für unsere Ausdrucksweise zu entwickeln. Besonders wir als Christen müssen lernen, in allen Menschen ein geliebtes Kind Gottes zu sehen, also eine Schwester und einen Bruder in Christus.

Im Anschluss an die Veranstaltung gab es Zeit zur Begegnung bei leckerem und vielfältigem Fingerfood aus internationaler Küche. Alles liebevoll vorbereitet von Sabine und Jürgen Schwichtenberg aus der Auferstehungskirche Fuhlsbüttel.

 

NEUES JAHR NEUER SEGEN
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PREDIGT ZUR JAHRESLOSUNG

Bei Gott sind alle Menschen immer herzlich Willkomme! Echt alle? „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ (Johannes 6, 37) Was für ein toller Zuspruch Gottes für das Jahr 2022. Das spricht Gott zu jeden von uns, und zwar ganz persönlich. Was heißt das bei Gott zuhause zu sein?

Live-Stream: https://www.youtube.com/watch?v=IogfCUdGrUs

WEIHNACHTEN

Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Weihnachten. Welche ist deine?

„Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;  denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.“

Lukasevangelium Kapitel 2

Credits: Bilder nachgezeichnet nach dem Original von John Atkinson, Wrong Hands (Art of the Christmas tree) wronghands1.com

Weihnachtskonzert am 4.Advent

Unter der 2G-Regel findet am Sonntag, den 19. Dezember um 17 Uhr ein Weihnachtskonzert bei uns statt. Singing Sues ist ein gemischter Chor, geleitet von Suely Lauar. Es wird weihnachtlich und wunderschön sein. Singing Sues übt an jedem Mittwoch in unserem Gottesdienstsaal, und zwar nicht gegen Geld, sondern gegen Konzerte, die auch gute Werbung für unsere Gemeinde sind. Bei den Konzerten soll für die Arbeit unserer Gemeinde gesammelt werden. Für den 19. Dezember wurde in der Leitung entschieden für das Mittelmeer-Projekt der Lutherischen Kirche (united4rescue – gemeinsam für Rettung) zu sammeln, wodurch Schiffe finanziert werden, die im Mittelmeer unterwegs sind, um zu verhindert, dass Flüchtlinge, die das Mittelmeer überqueren, um Europa zu erreichen, ertrinken.

Eintritt nur mit Anmeldung.

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